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          TSV Breitengüßbach - FC Coburg (1:4) 2:8

 

Tore: 0:1 Sener S. (2., Guhling A.), 0:2 Carl (7., Sener S.), 0:3 Carl (22., Heinze), 0:4 Carl (27., Sener S.), 1:4 Mayer W. (34., Herl S.), 1:5 Sener S. (57., Mosert), 2:5 Perzew (66., Mayer W.), 2:6 Mosert, Foulelfmeter (80., Dilauro), 2:7 Mosert (84., Scheler Le.), 2:8 Mosert (88., Sam)
Gelbe Karten: Melsa (58.), Perzew (80.) / -
Zuschauer: 100 | Schiedsrichter: Martin Kannheiser (FC Wiesla Hof)
 

 

Nach dem tollen Start ins Jahr 2018 bekam der TSV Breitengüßbach gegen den FC Coburg einen übermächtigen Gegner serviert und musste mit 2:8 die höchste Niederlage der noch jungen Bezirksligageschichte einstecken.

Gespielt wurde nochmals auf der „Güßbacher Alm“, dem kleineren Platz, in der Hoffnung die Coburger Techniker hätten hier paar Schwierigkeiten ihr Spiel aufzuziehen und der TSV könnte dagegenhalten.

Na ja, da wurde die Rechnung wohl ohne dem Wirt gemacht, die Vestekicker waren von der ersten Minute an überlegen und konnten mit wunderbaren Spielzügen vollends überzeugen, ein Klassenunterschied ist da noch eine Untertreibung.

Kaum war der Ball im Spiel schnappte sich Sertan Sener, aktuell einer der besten Bezirksligaspieler die Kugel, lässt die schläfrig wirkende Güßbacher Abwehr einfach stehen und schlenzte das Ding wie selbstverständlich zur megaschnellen Führung unter die Latte. Nur fünf Minuten später das nächste Tor, über die rechte Seite wurde der schnelle Fabian Carl freigespielt und konnte aus etwas spitzem Winkel das 0:2 erzielen. Mit zwei weiteren toll herausgespielten Toren konnte der neben Lukas Mosert ebenfalls herausragende Fabian Carl nach nur 27 Minuten auf 0:4 erhöhen und diese einseitige Partie schon vorzeitig entscheiden. Coburg an diesem Nachmittag technisch brillant, in allen Bereichen überlegen, Güßbach dagegen extrem frühjahrsmüde, da war der eine oder andere Zuschauer bedient und machte sich schon vorzeitig auf dem Heimweg. Nach einem ersten Angriff der Gastgeber dann tatsächlich der unerwartete Anschlußtreffer. Waldemar Mayer war nach Vorarbeit von Stefan Herl frei vor Churilov und konnte den 1:4 Halbzeitstand erzielen. Nach dem Seitenwechsel keimte doch tatsächlich etwas Hoffnung auf, Güßbach gute zehn Minuten am Drücker, in der Zeit fast ein gleichwertiger Gegner, bahnt sich hier ein Spiel ala Dortmund- Schalke an? Leider nicht, nach dem 1:5 durch den Freistoßtor von Sener war der Traum ausgeträumt und der Güßbacher Anhang wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Nach dem ersten Bezirksligatreffer von Igor Perzew zum 2:5 wirkten die Gäste dann etwas genervt, doch Dank Lukas Mosert ging es wieder Schlag auf Schlag und mit einem lupenreinen Hattrick verabschiedete sich Mosert und seine Kollegen und nahmen absolut verdient die drei Punkte mit nach Hause.

Bleibt nur zu hoffen, dass der FC Coburg den Aufstieg schafft, diese Mannschaft ist einfach zu gut für die Bezirksliga und darf sich gerne mit der Eintracht Bamberg in Richtung Landesliga verabschieden.

   
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