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Neuigkeiten

Nächstes Heimspiel gegen Leipzig
Nächstes Heimspiel gegen Leipzig
31.10.2026

Am kommenden Samstag steht für den TSV Tröster Breitengüßbach in der Regionalliga Südost um 17 Uhr das letzte Heimspiel der Hinrunde gegen die BAURADO UniRiesen Leipzig an.

Eine Woche nach dem hart erkämpften 76:65-Heimsieg gegen die Zweitvertretung der Dresden Titans steht für die Breitengüßbacher Regionalliga-Basketballer bereits das nächste Heimspiel gegen Leipzig an. Nach den bisherigen fünf Siegen aus fünf Spielen möchte die Truppe von Headcoach Mark Völkl auch nach dem sechsten Spieltag weiterhin ungeschlagen bleiben und dann in zum absoluten Spitzenspiel nach Würzburg reisen. Aber nun wartet am Samstag mit den UniRiesen auch keine leichte Aufgabe auf die Oberfranken. Die Sachsen unterlagen am vergangenen Wochenende etwas überraschend mit 100:99 nach Verlängerung beim BBC Bayreuth und liegen deswegen mit drei Siegen und zwei Niederlagen momentan auf Rang drei der Tabelle, punktgleich mit den Dresden Titans. In der vergangenen Saison gab es zwischen Breitengüßbach und Leipzig gleich vier Duelle. Die Begegnungen in der Hauptrunde konnte die Tröster-Truppe in der Hans-Jung-Halle mit 89:64 und auswärts mit 74:55 gewinnen. Im Viertelfinale der Playoffs kam es erneut zum Duell beider Mannschafen. Auch hier konnten die Gelbschwarzen mit zwei Siegen (67:52 & 87:72) die Serie für sich entscheiden und ins Halbfinale einziehen. Die vier Siege aus der vergangenen Saison sind zwar schön, haben aber für die anstehende Partie am Samstag keine Aussagekraft, da es wieder bei 0:0 beginnt.

Für den TSV Tröster Breitengüßbach wird es darauf ankommen über 40 Minuten die gleiche Intensität aufs Feld zu bringen. Es wartet die zweitbeste Offensive der Liga, die durchschnittlich 89 Punkte erzielt, auf die Güßbacher Defensive. In der Verteidigung gilt es besonders hart zu verteidigen und sich intensiv um Siegert (21ppg), M. Radestock (16,8) und Dalchau (15,8) zu kümmern. Diese Drei waren bisher die tragenden Säulen in der Riesen-Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, sie nicht zu einfach ins Rollen kommen zu lassen. Aber auch weitere Leipzig-Akteure punkten durchschnittlich zwar nicht ganz zweistellig, aber trotzdem solide und sind somit in der Defensive nicht zu vernachlässigen. Zudem wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und den Sachsen keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für den nächsten Heimsieg.

In der eigenen Offensive wollen die Güßbacher an die bisherigen Spiele anknüpfen. Man möchte am kommenden Samstag nun nochmal das komplette Spiel über einen guten Rhythmus finden. Durch schönes Teamplay fand man immer wieder den freien Mann, sodass man Fouls zog und die fälligen Freiwürfe sicher verwandelte oder die offenen Würfe eiskalt traf. Die Zahl der Ballverluste und unnötigen Fehler möchte Coach Völkl unbedingt auf niedrigem Niveau halten. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Pflichtspielen, hat man eine gute Ausgangslage für den nächsten Sieg. Güßbach wird den Fight annehmen und will unbedingt weiterhin ungeschlagen bleiben.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Dorsch, Jacob, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, Trummeter, Wagner

Auch Dresden kann Güßbach nicht stoppen
Auch Dresden kann Güßbach nicht stoppen
27.10.2026

Durch den 76:65-Heimsieg gegen Dresden 2 am vergangenen Samstag bleiben die Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach in der 1. Regionalliga Südost ungeschlagen.

Headcoach Völkl musste am Samstag auf Rümer, C. Stephan und Jacob verzichten. Anmerken ließ sich seine Mannschaft davon relativ wenig. Nach einem Dreier von Dresden im ersten Angriff erlaubte seine Mannschaft dem Gast über fünf Minuten keinen einzigen Zähler mehr. Auf der anderen Seite des Feldes wurde der Ball gut bewegt und der freie Mitspieler erfolgreich gefunden. So traf Trummeter die Würfe am Brett sowie Lorber und Nieslon versenkten ihre Versuche von der Dreierlinie. Folgerichtig stand ein 13:3 nach fünfeinhalb Spielminuten auf der Anzeigetafel. Dies bauten die Hausherren kontinuierlich durch Trummeter, Sauer und Wagner auf 24:9 aus. Bis zum Viertelende kamen die Titans auf 26:14 heran.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich ausgeglichener, da die Sachsen nun die Defensive änderten und so für etwas weniger offensiven Rhythmus bei den Gastgebern sorgten. Da aber auch die Gäste hauptsächlich von Treffern von der Freiwurflinie lebten, kamen sie nicht wesentlich näher. Breitengüßbach fand trotzdem immer wieder den freien Mann, der in Person von Nieslon, Trummeter, Dippold und Lorber die Würfe im Titans-Korb unterbrachte. Auf der anderen Seite waren von der Wippel, Ahrens und Benitez Arocha erfolgreich. Beim Stand von 42:29 ging es in die Halbzeitpause.

Das dritte Viertel war geprägt von zwei Läufen. Den ersten Run hatte die Tröster-Truppe, die sich durch Nieslon, Wagner und Lorber auf 52:32 absetzen konnte. Doch in den verbleibenden fünfeinhalb Minuten war der offensive Rhythmus komplett weg, sodass man nur noch fünf Zähler erzielen konnte. Auf der anderen Seite des Feldes spielten sich fortan die Dresdner in einen kleinen Rausch. Silbermann mit zwei Dreiern und ein weiterer von Lehmann halbierten den Rückstand binnen 90 Sekunden. Auch in der Folgezeit waren die Titans die bestimmende Mannschaft auf dem Feld und kamen durch von der Wippel und Machac immer näher heran, 54:48. Ein Dreier von Lorber und vier weitere Titans-Zähler sorgten für das 57:52 nach 30 Minuten.

Im Schlussabschnitt stand Güßbachs Defensive wieder deutlich besser und machte den Gästen das Leben schwer. Trotzdem blieb die Begegnung spannend, da beide Teams sich in der Offensive zahlreiche Fehlwürfe und Ballverluste leisteten. Trummeter und M. Stephan sorgten dann für etwas Polster, 66:57, das aber umgehend durch Lehmann und Hassler reduziert wurde. Klaus von der Freiwurflinie, Dorsch per Dreier und M. Stephan aus dem Feld brachten den Sieg aber dennoch über Ziellinie. Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber verdienter 76:65-Erfolg auf der Anzeigetafel, sodass man den fünften Sieg im fünften Spiel feiern konnte. Durch den Heimsieg bleibt man weiter Tabellenzweiter mit den punktgleichen Spitzenteam aus Würzburg. Weiter geht es am kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen den Tabellendritten Leipzig, die überraschend in Bayreuth nach Verlängerung unterlagen.

Breitengüßbach: Nieslon (22/3 Dreier), Trummeter (20), Lorber (12/3), M. Stephan (7), Wagner (5/1), Dorsch (3/1), Dippold (3/1), Klaus (2), Sauer (2), Bauer

Breitengüßbach erwartet Dresden 2
Breitengüßbach erwartet Dresden 2
23.10.2026

Am kommenden Samstag steht für den TSV Tröster Breitengüßbach in der Regionalliga Südost um 18 Uhr das nächste Heimspiel gegen die Dresden Titans 2 an.

Vier Siege aus den bisherigen vier Spielen – so lautet die bisherige Bilanz des TSV Tröster Breitengüßbach in der 1. Regionalliga in dieser Spielzeit. Nur aufgrund des minimal schlechteren Korbverhältnisses liegt die Truppe von Headcoach Mark Völkl hinter der Würzburg Baskets Akademie auf Rang zwei in der Tabelle. Nach den bisher sehr deutlichen Erfolgen mit mindestens 19 Zählern Vorsprung, wartet am kommenden Samstag auf jeden Fall eine deutlich schwerere Aufgabe auf die Gelbschwarzen. Mit der Zweitvertretung von Pro B-Ligist Dresden wartet ein anderes Kaliber auf die Oberfranken. Die Sachsen stehen mit drei Siegen und einer Niederlage momentan auf Rang vier der Tabelle. Die Truppe von Headcoach Rico Gottwald konnte Siege gegen Bayreuth (97:73), Bamberg (117:62) und in Gotha (106:56) feiern. Lediglich in Leipzig musste man eine Niederlage (57:79) einstecken.

Der TSV Tröster Breitengüßbach möchte am Samstag die Siegesserie unbedingt weiter ausbauen. Es wird darauf ankommen gegen eine junge Truppe, die mit erfahrenen Spielern gespickt ist, über 40 Minuten die gleiche Intensität aufs Feld zu bringen. Es wartet die zweitbeste Offensive der Liga, die durchschnittlich 94 Punkte erzielt, auf die Güßbacher Defensive. In der Verteidigung gilt es besonders hart zu verteidigen und intensiv um Benitez Arocha (18,5), Milatz (14,3), Hoff (11), Silbermann (10,8) und Wenczel (10,5) zu kümmern. Dieses Quintett war bisher der Dreh- und Angelpunkt in der Titans-Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, die fünf eng zu verteidigen, damit sie sich nicht so einfach entfalten können. Aber auch andere weitere Dresden-Akteure punkten durchschnittlich zwar nicht ganz zweistellig, aber trotzdem solide und sind somit in der Defensive nicht zu vernachlässigen. Zudem wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und den Sachsen keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Wer am Ende aus dem Pro B-Kader mit aufläuft bleibt abzuwarten, da die Dresdener erst am Sonntag um 16 Uhr ein Heimspiel hat und somit einige junge Talente auch in Güßbach auflaufen könnten.

In der eigenen Offensive wollen die Güßbacher an die vergangenen beiden Spiele anknüpfen, in denen man in eigener Halle 100 und in Bayreuth 95 Zähler erzielen konnte. Dies möchte man am kommenden Samstag nun nochmal genauso machen und das komplette Spiel über einen guten Rhythmus finden. Durch schönes Teamplay fand man immer wieder den freien Mann, sodass man Fouls zog und die fälligen Freiwürfe sicher verwandelte oder die offenen Würfe eiskalt traf. Die Zahl der Ballverluste und unnötigen Fehler möchte Coach Völkl unbedingt auf niedrigem Niveau halten. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Test- & Pflichtspielen, hat man eine gute Ausgangslage für den nächsten Sieg. Güßbach wird den Fight annehmen und will unbedingt den nächsten Sieg einfahren.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Dorsch, Jacob, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, Trummeter, Wagner

Güßbach gewinnt Oberfrankenderby
Güßbach gewinnt Oberfrankenderby
20.10.2026

Die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach sind nicht zu bremsen und gewannen am vergangenen Samstag auch das Spiel bei den CYBEX Talents BBC Bayreuth mit 76:95.

Zur ungewohnten Zeit am Samstag um 14 Uhr musste die Truppe von Headcoach Mark Völkl in Bayreuth antreten. Trotzdem war man von Beginn an hellwach und startete fulminant in das Derby. Durch schönes Passspiel fand man immer wieder den freien Schützen, sodass Dippold und Lorber ihre Würfe aus der Distanz sicher verwandeln konnten. Trummeter und Nieslon trafen in der Folgezeit am Brett. Bayreuth kam durch Würmseher und Scheller auch zu Zählern. Danach kam die große Zeit des Sven Lorber, der gleich drei weitere Distanzwürfe binnen 90 Sekunden zur 10:20-Führung nach sechs Spielminuten im BBC-Korb versenkte. Anschließend kamen die Gastgeber selber oftmals zu erfolgreichen Dreiern, sodass sie durch einen 10:0-Run tatsächlich ausgleichen konnten, 20:20. Doch der überragende Sven Lorber (16 Zähler im ersten Viertel) sorgte für eine knappe 23:24-Führung.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes gingen die Wagnerstädter erstmals in Führung. Die TSV-Abwehr stand in dieser Phase nicht gut, sodass die Hausherren oftmals zu leichten Punkten kamen. Lorber und Dippold hielten ihre Farben aber im Spiel, 33:32. Nach einer Auszeit von Coach Völkl wachte seine Mannschaft in der Verteidigung wieder auf und gestattete dem Gegner in den verbleibenden sieben Minuten bis zur Halbzeitpause nur noch neun Zähler. Auf der anderen Seite des Feldes fand man immer wieder die große Garde mit Nieslon und Klaus, die ihre Würfe sicher im BBC-Korb unterbrachten. Bauer, Dippold und Lorber bescherten der Tröster-Truppe eine 42:47-Halbzeitführung.

Zu Beginn des dritten Viertels konnte sich Güßbach zwar erst auf zehn Punkte absetzen, aber Bayreuth kämpfte sich zurück ins Spiel. Würmseher, Zupfer und Gelzinis sorgten in der 24. Spielminute wieder für eine offene Begegnung, 52:52. Doch danach bestimmten die Gelbschwarzen das Geschehen auf dem Feld. Defensiv zog man nochmals merklich an, sodass die Gastgeber in den verbleibenden 16 Minuten lediglich 24 Punkte erzielen sollten. Durch schnelles Umschaltspiel und einigen Extrapässen fand man immer wieder den freien Mann. Marlon Stephan, Nieslon, und Lorber trafen ihre Würfe sicher, sodass man nach 30 Minuten mit 62:70 führte.

Im Schlussviertel wollte man schnell die Vorentscheidung herbeiführen. Dies gelang auch, nachdem Lorber und Dippold einen 12:2-Lauf für Breitengüßbach hinlegten. Beim Stand von 64:82 in der 35. Spielminute war die Begegnung vorentschieden und beide Coaches wechselten ordentlich durch. Schlussendlich stand ein verdienter 76:95-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel, wodurch man weiterhin ungeschlagen bleibt. Da parallel Würzburg mit 50 Punkten Differenz in Bamberg gewann, verlor man, trotz des eigenen Sieges, die Tabellenführung an die Unterfranken, da deren Korbdifferenz um sechs Zähler besser ist. Am kommenden Samstag geht es mit dem Heimspiel gegen Dresden 2 weiter.

Breitengüßbach: Lorber (32/5 Dreier), Dippold (16/2), Nieslon (14), Trummeter (12/1), Klaus (8/1), M. Stephan (8/1), Bauer (5), Dorsch, Jacob, Sauer, Wagner

Oberfrankenderby zu ungewohnter Uhrzeit
Oberfrankenderby zu ungewohnter Uhrzeit
16.10.2026

Am kommenden Samstag geht es für den TSV Tröster Breitengüßbach in der Regionalliga Südost bereits um 14 Uhr mit dem Oberfrankenderby bei den CYBEX Talents BBC Bayreuth weiter.

Nach drei Spieltagen grüßen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach weiterhin ungeschlagen von der Tabellenspitze. Nach dem ungefährdeten 73:42-Auftakterfolg im Derby gegen den TTL Basketball Bamberg, dem souveränen 66:39-Auswärtssieg in Veitshöchheim, folgte am vergangenen Wochenende der erste Hunderter der noch jungen Spielzeit beim 100:61 gegen BIG Gotha. Nach drei Spieltagen ebenfalls noch ungeschlagen ist das Team der Würzburg Baskets Akademie, die aufgrund der schlechteren Korbdifferenz auf Rang zwei liegen. Völlig anders sieht die Lage beim Gegner der Tröster-Truppe aus. Die Zweitvertretung von Pro A-Ligist Bayreuth unterlag zum Auftakt in Dresden mit 97:73. Es folgten eine 65:84-Heimniederlage gegen Würzburg und am vergangenen Samstag eine weitere Auswärtspleite (78:56) in Veitshöchheim. Dadurch belegt Bayreuth Rang sieben und ist genau so punktlos, wie das Schlusslicht Gotha.

Der TSV Tröster Breitengüßbach möchte am Samstag die Siegesserie unbedingt weiter ausbaue. Für Güßbach wird es erneut darauf ankommen über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität ans Werk zu gehen und sich möglichst wenig oder keine Pausen zu gönnen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Würmseher (17,7ppg), Holländer (15,7), Scheller (14) und Friedlein (12) aufzupassen. Dieses Quartett war bisher der Dreh- und Angelpunkt in der BBC-Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, die vier eng zu verteidigen, damit sie sich nicht so einfach entfalten können. Zudem wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Bayreuth keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Wer am Ende aus dem Pro A-Kader mit aufläuft bleibt abzuwarten, da die Bayreuther Zweitligamannschaft am Samstag um 19 Uhr ein Heimspiel hat und somit einige junge Talente sowohl am Nachmittag in der Regionalliga, als auch am Abend in der 2. Liga spielen könnten.

Am vergangenen Wochenende kam erstmals in dieser Saison auch der Motor in der TSV-Offensive komplett ins Rollen. Belohnt wurde die Truppe von Headcoach Mark Völkl gleich mit dem ersten Hunderter. Dies möchte man am kommenden Samstag nun nochmal genauso machen und das komplette Spiel über einen guten Rhythmus finden. Durch schönes Teamplay fand man immer wieder den freien Mann, sodass man Fouls zog und die fälligen Freiwürfe sicher verwandelte oder die offenen Würfe eiskalt traf. Die Zahl der Ballverluste und unnötigen Fehler möchte Coach Völkl unbedingt auf niedrigem Niveau halten. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Test- & Pflichtspielen, hat man eine gute Ausgangslage für den nächsten Sieg. Unterschätzen wird man die Truppe aus der Wagnerstadt jedenfalls nicht.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Dorsch, Jacob, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, Trummeter, Wagner

Erster Hunderter der Saison
Erster Hunderter der Saison
16.10.2026

Der TSV Tröster Breitengüßbach bezwang am vergangenen Sonntag in der heimischen Hans-Jung-Halle die Rockets aus Gotha verdient mit 100:61.

Headcoach Mark Völkl musste beim zweiten Heimspiel des Jahres erneut auf Trummeter und C. Stephan und Rümer verzichten. Die bisher sieglosen Gäste erwischten einen guten Start und führten nach viereinhalb Spielminuten mit 7:10, da sie durch Sonneberg aus der Distanz gleich zwei Mal erfolgreich waren. Auf Güßbacher Seite gelangen Henning Nieslon die ersten neun Zähler am Stück. Lorber per Dreier und M. Stephan am Brett sorgten in der siebten Minute für den letzten Führungswechsel dieser Begegnung, 14:10. Gotha traf im ersten Viertel zwar nochmals zwei Dreier, an der Führung der Tröster-Truppe änderte dies allerdings nichts, 17:16.

Im zweiten Spielabschnitt stand dann die TSV-Defensive deutlich besser. Lediglich acht Pünktchen – keinen Dreier und nur drei Feldkörbe – gestattete man den Rockets in dieser Phase. Durch die zahlreichen forcierten Ballverluste und Fehlwürfe konnten die Gelbschwarzen einige Schnellangriffe laufen, die man durch Nieslon und Klaus am Brett, sowie durch Lorber aus der Distanz eiskalt verwandelte. So wuchs der Vorsprung der Hausherren in der 14. Spielminute auf 26:17. Auch zwei Auszeiten von Gotha-Coach Velishaev brachten relativ wenig, da die Oberfranken durch Sauer und M. Stephan am Brett und durch Jacob und Lorber von der Dreierlinie weiter erfolgreich punkteten. Folgerichtig führte Breitengüßbach zur Halbzeit verdient mit 40:24.

Zu Beginn des dritten Viertels drängten die Gastgeber auf die Vorentscheidung. Durch zwei Dreier von Lorber und Dippold wuchs der Vorsprung erstmals auf über 20 Zähler. Die Thüringer hatten in dieser Phase wenig entgegenzusetzen und mussten sich ihrem Schicksaal ergeben. Sauer, Nieslon und Marlon Stephan erhöhten in der 26. Spielminute auf 57:28. In der Folgezeit wechselte Coach Völkl ordentlich durch und gab allen Spielern wichtige Einsatzminuten. So nahm auch die Intensität des TSV-Spiels ab, wodurch Gotha zu einigen Punkten kam und noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte. Nach 30 Minuten stand ein 64:39 auf der Anzeigetafel.

Im Schlussabschnitt vernachlässigten dann beide Teams die eigenen Verteidigungsreihen und es entwickelte sich ein Offensiv-Feuerwerk. Die Tröster-Truppe versenkte gleich fünf Dreier (3x Lorber und je 1x Nieslon und Jacob) im Gothaer Korb, aber auch die Rockets waren drei Mal aus der Distanz erfolgreich. Kurz vor dem Ende machte Sauer noch die magische 100 voll, was Fans und Mannschaft besonders freute. Schlussendlich gewann Breitengüßbach, auch in der Höhe, völlig verdient gegen eine junge Gothaer Truppe mit 100:61. Weiter geht es für Breitengüßbach am kommenden Wochenende mit dem Oberfrankenderby in Bayreuth.

Breitengüßbach: Nieslon (24/1 Dreier), Lorber (21/7), M. Stephan (17), Sauer (14), Jacob (6/2), Klaus (6), Bauer (5), Dippold (5/1), Wagner (2), Dorsch

Breitengüßbach empfängt Rockets
Breitengüßbach empfängt Rockets
10.10.2026

Am kommenden Sonntag geht es für den TSV Tröster Breitengüßbach in der Regionalliga Südost um 16 Uhr mit dem nächsten Heimspiel gegen BIG Basketball Gotha weiter.

Blitzsauberer Saisonstart der Breitengüßbacher Regionalliga-Basketballer. Nach dem ungefährdeten 73:42-Auftakterfolg im Derby gegen den TTL Basketball Bamberg in der heimischen Hans-Jung-Halle folgte eine Woche später ein weiterer souveräner Auftritt der Oberfranken beim 66:39-Auswärtssieg in Veitshöchheim. Durch die beiden Siege ist man nach dem zweiten Spieltag Tabellenführer, punktgleich mit den beiden bisher ebenfalls noch ungeschlagenen Mannschaften aus Leipzig und Würzburg. Ganz anders sieht die Lage beim Gegner der Tröster-Truppe aus. Die Thüringer unterlagen zum Auftakt den UniRiesen Leipzig in eigener Halle relativ deutlich mit 68:98. Vor Wochenfrist gab es dann eine weitere Niederlage beim Auswärtsspiel in Bamberg, sodass die Rockets momentan auf Rang sechs, punktgleich mit den ebenfalls noch sieglosen Teams aus Bayreuth und Veitshöchheim sind.

Der TSV Tröster Breitengüßbach möchte am Sonntag die Siegesserie unbedingt weiter ausbauen und den nächsten Schritt Richtung erfolgreicher Playoff-Qualifikation gehen. Für Güßbach wird es erneut darauf ankommen über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität ans Werk zu gehen und sich möglichst wenig oder keine Pausen zu gönnen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Möller (16,5ppg), Claßen (16), Brand (14) und Kancir (13) aufzupassen. Dieses Quartett war bisher der Dreh- und Angelpunkt in der thüringischen Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, die vier eng zu verteidigen, damit sie sich nicht so einfach entfalten können. Zudem wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und den Rockets keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimsieg.

An manchen Stellen stockte in den bisherigen Partien in der eigenen Offensive noch etwas der Motor. Dies möchte man am kommenden Sonntag nun besser machen und das komplette Spiel über einen guten Rhythmus finden. Durch schönes Teamplay fand man zwar immer wieder den freien Mann, sodass man Fouls zog und die fälligen Freiwürfe sicher verwandelte oder die offenen Würfe eiskalt traf. Aber wichtig wird es für Breitengüßbach sein, dieses Mal über die kompletten 40 Spielminuten mit viel Physis und Intensität zu agieren, damit man Gotha wenig Patz zur Entfaltung gibt. Die Zahl der Ballverluste, unnötigen Fehler und die schwächere Wurfquote möchte Coach Völkl unbedingt zum positiven ändern. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Test- & Pflichtspielen, hat man eine gute Ausgangslage für den nächsten Sieg. Unterschätzen wird man die junge Truppe aus Thüringen jedenfalls nicht.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Dorsch, Jacob, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, Trummeter, Wagner

Starke Defensive Grundlage für Auswärtssieg
Starke Defensive Grundlage für Auswärtssieg
10.10.2026

Am vergangenen Wochenende bezwangen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach auswärts die TG Veitshöchheim souverän mit 39:66.

Ohne C. Stephan, Rümer und Trummeter musste Headcoach Mark Völkl am vergangenen Samstag die Auswärtsreise nach Veitshöchheim antreten. Von Beginn an entwickelte sich eine sehr punktearme Begegnung, die an beiden Seiten des Feldes von der jeweiligen Verteidigung geprägt wurde. Den besseren Start erwischten allerdings die Oberfranken, die den Hausherren über fünf Minuten keinen Punkt gestatteten und sich durch Nieslon und Dippold schnell eine 0:10-Führung erspielten. In der Folgezeit tat sich die Tröster-Truppe offensiv allerdings auch sehr schwer und kam ebenfalls knapp fünf Spielminuten zu keinem Zähler. So kam Veitshöchheim in der Folgezeit auf 6:10 heran. Dippold sorgte für den 6:12-Stand nach zehn Spielminuten.

Im zweiten Spielabschnitt konnte die TG durch Hanisch schnell auf 10:12 verkürzen. Breitengüßbach konterte postwendend mit einem 12:0-Run durch schönes Passspiel und freie Würfe von Nieslon und Klaus am Brett, sowie von Lorber (2x) aus der Distanz. Dadurch führte man in der 15. Minute souverän mit 10:24. Wer dachte, dass sich Güßbach fortan leichter tut in der Offensive, der sah sich getäuscht. In den verbleibenden fünf Spielminuten der ersten Halbzeit konnte man nur noch sechs Zähler folgen lassen. Da man sich aber weiterhin auf die eigene starke Defensive und die vielen daraus resultierten Fehlwürfe und Ballverluste der Unterfranken verlassen konnte, änderte sich am Vorsprung nichts und man ging mit einer beruhigenden 16:30-Führung in die Pause.

Der Start ins dritte Viertel gehörte Veitshöchheim. Sie kamen schnell zu einfachen Punkten durch Hanisch, Schillmöller, Eisenberger und Kasche. Zwei Dreier von Nieslon und Lorber hielten den Vorsprung allerdings über der magischen 10-Punkte-Marke, 25:36 (25. Min). Anschließend stand die TSV-Defensive wieder deutlich besser, sodass die TG nur noch zu zwei Zählern bis zum Viertelende kam. Dies nutzten die Gelbschwarzen gnadenlos aus und sorgen mit einem 10:2-Run für die Vorentscheidung in dieser Partie. Wagner, Bauer, Dippold, Lorber und M. Stephan bauten die Führung auf 27:46 aus.

Im Schlussviertel machte Güßbach genau da weiter und erspielte sich mit einem weiteren 12:2-Lauf die höchste Führung des Abends. Hier zeigte man phasenweise wunderbaren Team-Basketball, der mit vielen offenen Würfen und einer hohen Trefferquote belohnt wurde, 28:58. Anschließend wechselte Coach Völkl munter durch, sodass die Unterfranken bis zum Spielende etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten. Am 39:66-Auswärtssieg des TSV Tröster Breitengüßbach änderte dies allerdings nichts mehr.

Breitengüßbach: Nieslon (20/1 Dreier), Lorber (15/3), Dippold (11/1), Klaus (8/2), M. Stephan (5), Bauer (4), Dorsch (2), Wagner (1), Jacob, Sauer

Wieder erstes Auswärtsspiel in Veitshöchheim
Wieder erstes Auswärtsspiel in Veitshöchheim
10.10.2026

Der TSV Tröster Breitengüßbach gastiert am kommenden Samstag um 19 Uhr im Schulzentrum bei den runderneuerten TG SPRINTIS Veitshöchheim zum ersten Auswärtsspiel in der Regionalliga Südost.

Eine Woche nach dem ungefährdeten 73:42-Auftakterfolg im Derby gegen den TTL Basketball Bamberg ist die Truppe von Headcoach Mark Völkl erstmals in dieser Spielzeit auswärts gefordert. Am Samstag geht es, wie auch im vergangenen Jahr, zum ersten Auswärtsspiel der laufenden Spielzeit nach Veitshöchheim. Die Duelle beider Clubs bescherten den Fans in der jüngeren Vergangenheit immer spannende Partien, mit viel Leidenschaft und Einsatz. Zwar duellierten sich die Mannschaften in der vergangenen Saison nur zwei Mal, aber im Jahr zuvor dafür gleich fünf Mal. Im Sommer gab es bei den Unterfranken einen etwas größeren Umbruch. Jahrelange Leistungsträger, wie Spielertrainer Consti Ebert, Alex Lauts, Max Heckel, David Berberich, Eric Leonhardt, Flo Gintschel, Tillmann Buschbeck, James Wucherer und Edy Rantz verließen den Club. Lediglich Max Hanisch und Tim Eisenberger sind aus der letztjährigen Mannschaft noch übrig.

Mit dem Portugiesen Miguel Ramos präsentierte Veitshöchheim einen interessanten neuen Headcoach, der schon jede Menge Erfahrung im europäischen Basketball hat. Auf Spielerseite wurden viele Talente aus dem Würzburger Raum und vom Kooperationspartner Würzburg Baskets Akademie verpflichtet, sodass die Mannschaft deutlich verjüngt wurde. Dass dies ein Prozess ist und nicht gleich alles von Anfang an perfekt läuft, zeigte sich letzte Woche beim Derby gegen Pro B-Absteiger Würzburg. Dort wurde die TG in der ersten Halbzeit von den Baskets überrollt und lag nach 20 Spielminuten bereits deutlich mit 29:55 zurück. Nach der Pause konnte man noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, aber an der deutlichen 68:90-Auftaktpleite änderte dies nichts mehr.  

Die Gelbschwarzen möchten am kommenden Samstag an die gute Leistung aus dem TTL-Spiel anknüpfen, in dem man über weite Strecken zeigte, was für ein Potential in der Mannschaft steckt. Durch schönes Teamplay fand man immer wieder den freien Mann, sodass man Fouls zog und die fälligen Freiwürfe sicher verwandelte oder die offenen Würfe eiskalt traf. Wichtig wird es für Breitengüßbach sein, dieses Mal über die kompletten 40 Spielminuten mit viel Physis und Intensität zu agieren, damit man Veitshöchheim wenig Patz zur Entfaltung gibt. Die Zahl der Ballverluste, unnötigen Fehler und der vergebenen leichten Körbe möchte Coach Völkl unbedingt reduzieren, damit der Gegner nicht zu oft zu einfachen Fastbreakpunkten kommt. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Test- & Pflichtspielen, hat man eine gute Ausgangslage für den nächsten Sieg. Unterschätzen wird man die junge, noch nicht perfekt eingespielte, Veitshöchheimer-Truppe jedenfalls nicht.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Dorsch, Jacob, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, Trummeter, Wagner

Breitengüßbach feiert deutlichen Derbysieg
Breitengüßbach feiert deutlichen Derbysieg
10.10.2026

Zum Auftakt der diesjährigen Regionalliga-Saison setzte sich der TSV Tröster Breitengüßbach im Derby in der heimischen Hans-Jung-Halle mit 74:43 gegen den TTL Bamberg durch.

Zu Beginn der Partie vertraute Headcoach Mark Völkl auf Dippold, Lorber, Trummeter, Nieslon und Wagner. Von Anfang an machten die Hausherren deutlich, dass es für die Gäste aus der nahegelegenen Domstadt am heutigen Tage nichts zu holen gibt. Angetrieben von ihren Fans ging die Tröster-Truppe durch Trummeter und Lorber mit 5:0 in Führung. Allerdings konnte Bamberg bis zur vierten Minute auf 5:4 verkürzen. Danach rührten die Gelbschwarzen in der Verteidigung Beton an und erlaubten dem Gast über fünf Spielminuten keinen einzigen Zähler. Auf der anderen Seite des Feldes zeigte Breitengüßbach schönen Team-Basketball und fand mit dem Extrapass immer wieder das Mismatch am Brett. Hier waren Nieslon und Klaus entweder nur mit Foul zu stoppen oder trotz Foul nicht zu stoppen. Die beiden punkteten nach Belieben und stellten auf 18:6 nach acht Minuten. Bis zum Viertelende konnterte Bamberg durch C. Dippold und Müller die Zähler von Dorsch und T. Dippold kontern, 22:11.

Der zweite Spielabschnitt startete genauso, wie der vorherige endete. Bamberg tat sich in der Offensive gegen die harte TSV-Defense sehr schwer und kam nur vereinzelt durch Konstanz, Wübben und Eichelsdörfer zu Punkten. Breitengüßbach hingegen bewegte den Ball sehr gut und fand immer wieder den freien Mann am Brett oder an der Dreierlinie. Die Würfe fanden hochprozentig ihr Ziel und so bauten Nieslon, T. Dippold, Wagner, Trummeter, M. Stephan und Lorber den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 43:19 aus. Die Güßbacher Fans waren begeistert und zollten ihrem Team bereits in der Halbzeit viel Applaus.

Im dritten Viertel drückte Breitengüßbach anfangs nochmal aufs Tempo und sorgte mit einem 10:2-Run für die endgültige Vorentscheidung. T. Dippold, Trummeter und Nieslon stellten auf 53:21. Danach wechselte Headcoach Völkl ordentlich durch und gab all seinen Spielern wichtige Einsatzminuten. Deswegen geriet der Motor in der Offensive der Tröster-Truppe etwas ins Stocken, sodass Bamberg bis zum Viertelende etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte, 56:31.

Doch im Schlussabschnitt schalteten die Gastgeber nochmals einen Gang höher. M. Stephan und Klaus sorgten mit einem 12:1-Lauf für die höchste Führung des Abends, 68:32 (35. Min). Im Anschluss flachte die Partie etwas ab, da alles bereits entschieden war. Bamberg kam bis zum Ende der Begegnung auf 74:43 heran. Am mehr als verdienten Heimsieg des TSV Tröster Breitengüßbach änderte dies allerdings nichts mehr. Headcoach Völkl zeigte sich zufrieden. Bereits kommende Woche wartet mit dem Auswärtsspiel bei der runderneuerten TG Veitshöchheim eine interessante Partie auf seine Mannschaft.

Breitengüßbach: Klaus (17/1 Dreier), Nieslon (15/1), T. Dippold (10), Trummeter (10), Mt. Stephan (7), Lorber (5/1), Wagner (4), Bauer (3), Dorsch (2), Jacob (1), Sauer

Bamberg: C. Dippold (13/1), Eichelsdörfer (9/2), Wübben (8/1), Kosntanz (4), Bittel (3) Müller (3/1), Gareis (2), Imonsili (1), Dorn, Kurzendörfer

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